Austausch mit Nichtmuslima über das Frauenbild im Islam (Teil 2)

Vorgeschichte Ich dachte, das Gespräch wäre vorbei, aber da holte Anna tief Luft und sagte: „Aber trotzdem finde ich, dass der Islam die Frau nicht gleichberechtigt. Schließlich erbt sie viel weniger als der Mann. Wie willst du mir das bitte verkaufen?“ Und jetzt sah ich ein siegreiches Grinsen in Annas Gesicht.

Ich schaute auf die Uhr und stellte fest, dass ich weiterarbeiten sollte: „Ich glaube, du bist für heute genug mit Infos bedient“, sagte ich. „Lass uns bei nächster Gelegenheit darüber sprechen, dann bleibt es spannend.“

Tage vergingen, ehe wir wieder die Gelegenheit bekamen, das Gespräch weiterzuführen. Es war wieder Mittagszeit und wir, meine Gruppe und ich, saßen zum Kaffee wie gewöhnlich in der Lounge. Dort trafen wir uns immer zwischen 12:00 und 12:30 Uhr in unserem „Revier“. Das bestand aus dreiteiligen Sofas, die in U-Form aufgestellt waren: zwei lilafarbene einander gegenübergestellte, auf denen jeweils zwei Personen Platz nehmen konnten, und ein großes schwarzes. Das große Sofa bot Platz für vier Personen. Sie waren ziemlich modern und sehr tief, was das Anlehnen erschwerte. Man hatte das Gefühl, als wären sie zum Schlafen konzipiert worden oder als wollte man vermeiden, dass die Mitarbeiter sich dort zu lange aufhielten.

Anna nutzte die Gelegenheit, dass viele Kollegen und Verfechter ihrer Meinung anwesend waren, und griff das Thema wieder auf. Meine Gewinnchancen stehen nun höher, dachte sich Anna womöglich, da ich als einziger Muslim in der Unterzahl war. Ich überlegte mir kurz, ob ich mich darauf einlassen sollte. Schließlich will man nicht eine Diskussion fördern, bei der es nur darum geht, zu gewinnen oder sich besserzustellen. Das wäre eine verwerfliche Tat im Islam. Manchmal aber ergibt es Sinn, solche Diskussionen zu führen, selbst wenn der Gesprächspartner so eine Absicht erwägt. Erstens kann sich seine Absicht im Laufe des Gesprächs ändern. Zweitens könnte es sein, dass einer in der Runde wirklich die Absicht hat, seine Gedanken auszutauschen, um sich selber oder andere aufzuklären.

So begann Anna in ihrer typisch sarkastischen Art das Gespräch. „Na? Hast du nun Antworten auf meine Fragen finden können? Schließlich hattest du genug Zeit zu recherchieren?“

Ein anderer Kollege fragte, was denn los sei und Anna klärte die Gruppe kurz über unser letztes Gespräch auf. Ein schneller Blick in die Gesichter um mich herum erlaubte mir folgende Ausdrücke zu lesen. „Was erlaubt sich so ein Migrant, der vor kurzem aus dem unzivilisierten Dschungel gekommen ist, uns aufzuklären?“ Ein anderer dachte: „Ausgeschlossen! Der, der sich zur Steinzeitreligion bekennt, die ohnehin mit der Unterdrückung der Frau in Verbindung gebracht wird, möchte uns über Frauenrechte aufklären?“

Aber zum Glück blickten so manche Gesichter neugierig und ohne Vorbehalte zu mir, was mich ermutigte, das Wort zu ergreifen: „Du hast recht, genug Zeit hatte ich, um die relevanten Quellen anzulesen. Zum Beispiel weiß ich jetzt, dass es der Islam war, der der Frau zum ersten Mal das Recht zusprach, Eigentümerin ihrer eigenen Güter zu sein, während die deutsche Frau sich das noch Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts nur erträumen konnte. Ein bekanntes historisches Beispiel dafür ist die umstrittene Frage zwischen christlichen Theologen, ob die Frau ein Mensch ist oder nicht, die über lange Zeit hinweg bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein diskutiert wurde (siehe Quellen dazu in Studie in [1], S. 161). Außerdem ist die Muslima seit 1400 Jahren erbberechtigt, was im Westen ebenfalls eine historisch betrachtet neue Errungenschaft ist.“

Und wünscht euch nicht das, womit Gott die einen von euch vor den anderen bevorzugt hat. Die Männer erhalten einen Anteil von dem, was sie erworben haben, und die Frauen erhalten einen Anteil von dem, was sie erworben haben. Und bittet Gott um etwas von seiner Huld. Gott weiß über alle Dinge Bescheid. (Heiliger Koran, 4:32)

Annas Gesicht erblasste, denn mit so einer Antwort hat sie nicht gerechnet. Sie konnte sich in ihrem Weltbild keine andere Zivilisation vorstellen, die Frauen mehr würdigt als die des Westens. „Aber meine Frage bezog sich nicht auf die Vergangenheit. Ich wiederhole: Warum erbt die Frau halb so viel wie der Mann, wenn der Islam sie doch so frühzeitig geehrt hat?“

Meine Augen weiteten sich und ich fing erheitert an zu erklären: „Die Behauptung, dass eine Frau im Islam nur halb so viel erben würde wie ein Mann, beruht zumeist auf Unwissen und Vorurteilen. Die einzige Tochter würde genau so viel erben wie der einzige Sohn. Eine Frau erbt aber halb so viel wie ihr ggf. lebender Bruder, da ihr Bruder die Versorgungspflicht gegenüber der eigenen Frau und Familie hat und zudem den überlebenden Elternteil versorgen muss sowie auch alle Bedürftigen der Gesellschaft, wohingegen die Frau ihr Erbe für sich behalten kann. Hier gibt es also eine Gleichberechtigung in dem Sinne, dass jeder die auf seine Bedürfnisse angepassten Rechten erhält. Im Islam hat die Frau ein Anrecht auf Lohn für die Führung des Haushalts, sie hat Anrecht auf Bezahlung für das Stillen der eigenen Kinder, sie hat Anrecht auf Bezahlung fürs Kochen, Nähen, Reinigen, für die Kinderbetreuung und -erziehung, Krankenpflege und vieles andere mehr. Ihr Anrecht ist ein Recht und zahlen muss der Ehemann.“

Eine andere Kollegin mischte sich begeistert ein: „Ui, ist das lukrativ! Demnächst konvertiere ich doch noch zum Islam, lasse mich von meinem Ehemann versorgen und stelle ihm all meine bisherigen Leistungen im Haushalt als seine Schulden bei mir in Rechnung.“

Ich wandte mich mit einem großen Schmunzeln der Dame zu: „Du musst aber vorher deinen Ehemann überzeugen, dass er auch Muslim wird, sonst gelten die Pflichten selbstverständlich nicht.“

Es folgte lautes Gelächter in der Runde, aber einer der Kollegen war ziemlich genervt von der Werbung für die Frauenrechte im Islam und meldete sich naserümpfend: „Sehr schön, sie darf also ihr Erbe für sich behalten. Aber welches Geld würde ihre verkaufte Seele ersetzen, wenn sie unter der Unterdrückung des aufgezwungenen Machoehemannes leidet? Sag mal, liest du gar nicht die vielen Amnesty-Berichte über die traurige Lage der Frauen in islamischen Ländern?“

„Lieber Kollege, du bist falsch informiert“, erwiderte ich kopfschüttelnd. „Mal abgesehen von der Vertrauenswürdigkeit solcher Organisationen, betreffen solche Berichte hauptsächlich arme Länder, darunter auch viele muslimische. Es ist doch selbstverständlich, dass Frauen die in Hunger und Elend leben, viel zu gelähmt sind, als dass sie für ihre kämpfen könnten. Daran ist aber der Islam nicht Schuld, vielmehr sind solche Umstände durch die Vernachlässigung religiöser Vorschriften in politischer, sozialer und finanzieller Hinsicht entstanden. Bitte bedenke, dass die betroffenen Länder, wie zum Beispiel Saudi-Arabien, durch Diktatoren regiert werden, die nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun haben. Während das Volk sie als Tyrannen ansieht, gelten sie im Westen als Partner.
Ich will hier nicht leugnen, dass Zwangsehen noch in orientalischen Gesellschaften vorhanden sind, aber die Zwangsehe hat keine islamische Grundlage, denn der Islam gewährte Frauen schon mit seinem Erscheinen vor 1400 Jahren das Recht, für oder gegen einen potenziellen Ehepartner zu stimmen. Eine Zwangsehe gilt islamisch-rechtlich nicht als Ehe.“

„Ja, Schuld sind immer die satanischen Bösen im Westen. Typisch Muslim, sag mal, wo ist der Unterschied zwischen dir und der AfD?“

„Verzeihung, aber das habe ich nicht gesagt“, erwiderte ich. „Natürlich sind die Muslime selber schuld. Es gibt eine Aussage vom Propheten Muhammad, die sinngemäß besagt: ‚So wie ihr seid, werdet ihr regiert.‘ Ich wollte nur betonen, dass der Westen, der solche Systeme unterstützt, sich nicht ganz in Unschuld wiegen kann.“ Ich atmete kurz auf und fuhr dann fort: „Wie aber ist die Lage hier in Deutschland? Das Grundgesetz würde von der islamischen Rechtsprechung, der Scharia, profitieren, wenn es die Rechte der Frauen gegenüber dem Ehemann oder Staat übernehmen würde. Wie sieht es mit der Anrechnung der Mutterzeit auf die Rente aus? Obwohl jede Mutter, die ihre eigenen Kinder zum Anstand erzieht, mehr für die Gesamtgesellschaft leistet als eine Kassiererin in einem Supermarkt, ist die Kassiererin bei der Rente besser abgesichert. Wie kann das sein? Warum leidet die alleinerziehende Mutter unter Armut, wenn sie nicht in der Lage ist zu arbeiten?“

Ein anderer Kollege fühlte sich provoziert und trat in die Diskussion ein: „Ahaaaa, darauf hast du’s von Anfang an abgesehen, erst uns hier um den Finger wickeln und dann unser vorbildliches Rechtssystem mit der Scharia ersetzen?“

„Ich habe nur gesagt, dass unser Rechtssystem davon Nutzen ziehen kann, den Frauen, und besonders den Müttern, mehr Anerkennung zu schenken. Bleib doch bitte mal sachlich!“

In dem Moment ergriff Anna wieder das Wort, wie ein Moderator, der befürchtete, dass vom Thema abgeschweift wird oder dass die Zeit vergeht, bevor andere Themen angesprochen werden: „Und was ist mit Gewalt gegenüber Frauen? Nicht, dass du denkst, dass ich den diesbezüglichen Vers im Koran nicht kennen würde.“

Dann zitierte sie den Vers aus dem heiligen Koran: „Die Männer stehen in Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Gott es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie. Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts weiteres gegen sie an. Gott ist erhaben und groß.“ (Heiliger Koran, 4:34)

Dieser Vers gehört zu den Lieblingsversen der westlichen Medien, mit denen sie gegen den Islam hetzen. Leider liefern manche Muslime mit ihrem falschen und einfältigen islamischen Verständnis auch das passende Futter dazu.

„Ach Anna, ich hatte ja gehofft, dass du tatsächlich nun sauber und wissenschaftlich recherchieren würdest. Schließlich bist du diejenige, die immer auf Sachlichkeit und Objektivität beharrt. Erstens: Was die Übersetzung, die du gerade gelesen hast, angeht, so handelt es sich – übrigens steht das auf jedem Übersetzungsbuch – um eine ungefähre Übersetzung des in Arabisch geschriebenen Originalkorans. Es obliegt hoch ausgebildeten Gelehrten, die Verse des Korans zu deuten. Anstatt Hofjournalisten glauben zu schenken, sollte man nach Antworten solcher Gelehrten suchen.

Zweitens: Die Deutung dieses Verses ist sehr kontrovers zwischen Gelehrten und Richtungen. Viele Geistliche deuten das Wort „adhrib“, welches oft fälschlicherweise als „schlagen“ übersetzt wird, als „reisen“ oder „leicht berühren“, was auch viel mehr Sinn ergibt in diesem Kontext. Es ist eine schrittweise Entfernung der Ehepaare, zuerst ermahnen, dann Betten trennen, dann verreisen für eine bestimmte Zeit. Eine gute Abhandlung dieses Verses, der sehr weit verbreitet ist unter Gelehrten, kann man in dem Buch „Faszination Frau im Islam“[2] lesen, – geschrieben übrigens von zwei deutschen Muslimas. Sie sprechen sogar über diesen Vers als einen Schritt zur Befreiung der Frau.
Drittens: Die Gelehrten sind alle der Meinung, dass Gewaltanwendung eine Sünde ist. Ja, die islamische Rechtsprechung geht sogar so weit, dass bei der Anwendung von Gewalt dem Opfer eine Entschädigungszahlung zu leisten ist, auch bei der Ohrfeige der Kinder. Dementsprechend ist es aus Sicht des Islams selbstverständlich, dass ein Ehemann seine Ehefrau niemals schlagen darf. Daran gibt es zumindest unter Muslimen, die ihre Religion gut kennen, keinen Zweifel.
Viertens: Wenn wirklich noch ein Zweifel daran besteht, dass der Islam es verbietet, Frauen zu schlagen, dann soll man den momentan einzigen islamischen Staat aus Sicht der Muslime ansehen: die Islamische Republik Iran, die wirklich den Islam als Gesetzesgrundlage hat und wo die höchste Instanz des Staates selbst diese Gesetze respektiert. Dort ist das Schlagen von Frauen nämlich verboten, es ermächtigt die Frau dazu, die Scheidung zu beantragen und hat strafrechtliche Konsequenzen, wie man im Gesetz lesen kann.“ Siehe mehr dazu in [3] und [4].

Kurze Stille herrschte in der Runde, als ob man meine Ausführung noch bedenken wollte, als ob man nicht glauben wollte, dass Islam und Gewalt nicht zwei Seiten der gleichen Medaille sind. Ich schaute auf meine Uhr und sprach meine abschließenden Worte, bevor ich weiterarbeiten musste.

„Liebe Kollegen, ich kann die Gründe für eure Vorurteile sehr gut nachvollziehen, aber bitte lasst die giftigen Regentropfen der Wolken der Unwahrheit euch nicht nass machen. Der Islam sieht für Frauen, wie sonst keine andere Religion oder Ideologie, Respekt und Achtung vor.
Maria, die Heilige[5], gebar und erzog den Geist Gottes, Jesus – der Friede sei mit ihm und möge er bald wiedererscheinen – der die Imperialisten seiner Zeit in Schrecken versetzt hat. Sie ist eine der vier heiligsten Frauen, die als Vorbild für muslimische Frauen stehen. Aber wo bleiben die christlichen Frauen, die sie als Vorbild nehmen? Ist nicht die Heilige Maria ein solches Vorbild?
Fatima Zahra[6] – der Friede Gottes sei mit ihr –, die beste aller Frauen, hat nach Ansicht aller gläubigen Muslime so eine hohe Stufe erlangt, dass Gott zufrieden war mit dem, der sie glücklich machte. Diese Frau ist diejenige, die die besten Söhne Hassan und Hussain großzog und ihnen von ihrem Licht gab. Auch Zainab[7] – der Frieden Gottes sei mit ihr – war eine Frau ohnegleichen, die standhaft und furchtlos gegen die Tyrannen ihrer Zeit stand und die mit ihren Reden die damalige Herrschaft der Tyrannen erschütterte. Und übrigens: Alle drei Frauen trugen Kopftuch und hatten als Mutter und Familienmanagerinnen große Dienste für die Gesellschaft geleistet.
Vielleicht haben die Imperialisten von heute die Stärke solcher Frauen, die den Geist des Islams vorgelebt haben, längst erkannt. Das würde erklären, warum sie es auf ihre Kopftücher, ihre ideale Rolle als Mutter und ihre gesunde Entwicklung in der Ehe abgesehen haben. Die Kapitalisten von heute wussten anscheinend, dass diese Frauen Vorbilder für starke Mütter sind, die nicht selbstsüchtig, sondern aufopfernd sind, was wiederum zu einer starken Familie führt. Aber um Menschen in konsumierende Zombies zu verwandeln, ist es nötig, die Familie zu schwächen. Das erreicht man am besten, indem das Herz der Familie und der Grund für ihre Stabilität geschwächt wird: die Mutter. Ich würde nun gerne eure weiteren Einwände und Kommentare dazu hören, doch ich muss weiterarbeiten, um meine Familie zu versorgen. Wir finden sicherlich wieder eine Gelegenheit zur Diskussion.“

Am selben Abend kam wie gewöhnlich die Reinigungskraft, eine alleinerziehende etwa 55-jährige Frau ins Büro. Ich beeilte mich und gab ihr den Papierkorb aus Respekt. Sie sagte: „Sie brauchen mir nicht jedes Mal den Papierkorb geben. Das gehört doch zu meinem Job.“

Ich sagte: „Tue ich doch liebend gern, ich muss jedes Mal an meine Mutter denken, wenn ich Sie sehe.“

„Aha, Ihre Mutter arbeitet auch als Reinigungskraft?“

„Wissen Sie, meine Mama hat alles gegeben und sich um mich und meine Geschwister viele Jahre lang gekümmert, um uns bestens zu erziehen. Sie hat meinen Vater unterstützt, der ja für uns hauptsächlich finanziell verantwortlich war. Wir stehen nun in der Schuld, sie im hohen Alter zu versorgen.“

Das Recht deiner Mutter besteht darin, dass du dir bewusst bist, dass sie dich getragen hat, wo niemand einen anderen trägt; sie gab dir die Frucht ihres Herzens, die niemand einem anderen geben würde, und sie beschützte dich mit allen ihren Körperteilen. Sie hat sich nicht darum gekümmert, ob sie hungrig war, solange du zu Essen hattest; sie hat sich nicht darum gekümmert, wenn sie durstig war, solange du zu Trinken hattest; wenn sie nackt war, während du bekleidet warst, wenn sie in der prallen Sonne stand, während du im Schatten warst. Sie verzichtete deinetwegen auf ihren Schlaf; sie schützte dich vor Kälte und Hitze. Du wirst nicht imstande sein, ihr gegenüber deinen Dank zum Ausdruck zu bringen außer mit Gottes Hilfe und Gelingen von Ihm. (Auszug aus Sendschreiben über die Rechte[8].)

Die Frau zeigte sich gerührt von meiner Aussage, als ob sie sich das gleiche wünschte, ihr Blick zeigte Trauer und Anzeichen von Tränen. Sie verabschiedete sich höflich und wünschte uns einen guten Abend.


  1. Veronika Hofmann, „Frommes Feindbild Frau: die Idee der Närrin bei Albert Joseph Conlin Eine Studie zur germanistischen und volkskundlichen Erzählforschung“, Oktober 2010, ISBN: 978-3831609154 ↩︎

  2. Faszination Frau im Islam ↩︎

  3. Rechtsurteil Nummer 313891 von Islamische Republik Staatsoberhaupt Imam Chamenei
    Frage: Erlaubt der Heilige Koran dem Mann, seine Frau zu schlagen? Einige Muslime verteidigen die Praxis, ihre Frauen zu schlagen, und führen als Beispiel Sura an-Nisa, Vers 34 an.

    Antwort: Das ist nicht erlaubt. ↩︎

  4. Artikel 1119 und 1130 des iranischen Familiengesetzes http://www.international-divorce.com/Iran-Family-Law.htm ↩︎

  5. http://www.eslam.de/begriffe/m/maria.htm ↩︎

  6. Fatima, Tochter des Propheten ↩︎

  7. Zaynab, Tochter von Ali ↩︎

  8. Sendschreiben über die Rechte ↩︎

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